bedra: Ero­dier­draht auch für extre­me Koniken

bedra: Ero­dier­draht auch für extre­me Koniken

Wer oft extre­me Koni­ken schnei­den muss, wird beim Ero­dier­draht-Spe­zia­lis­ten bedra fün­dig: Der neue gap­star ONE.4 ist die extra­wei­che Ver­si­on des EDM-Hoch­leis­tungs­drahts mit bedra-Trim­pac-Tech­no­lo­gie. Die ist spe­zi­ell für die Anfor­de­run­gen beim Schnei­den mit star­kem Konus aus­ge­legt. Die neue Schicht­tech­no­lo­gie Trim­pac wur­de aus den Stär­ken der Draht­ge­nera­tio­nen cobra­cut, bron­co­cut und topas ent­wi­ckelt und mit dem Hoch­leis­tungs­draht des EDM-Draht­spe­zia­lis­ten zu einem neu­en Ero­dier­draht mit beson­de­ren Eigen­schaf­ten ver­eint: Das Resul­tat ist der neue, spe­zi­ell für das Schnei­den star­ker Koni­ken geeig­ne­te Ero­dier­draht gap­star ONE.

Erodierdraht gapstar ONE von Bedra für das Schneiden extremer Koniken
Kon­zi­piert für extre­me Koni­ken: Der Ero­dier­draht bedra gap­star one kom­bi­niert die Eigen­schaf­ten des bedra-Hoch­leis­tungs­drahts mit einer Trim­pac-Beschich­tung. – Bild: bedra

Mit sei­ner extra­wei­chen Ver­si­on des Hoch­leis­tungs­drahts und der Trim­pac-Beschich­tung unter­stützt bedra Anwen­der, die auf ihren Ero­dier­an­la­gen extre­me Koni­ken her­stel­len müssen. 

Ero­dier­draht mit beson­ders wei­chem Schnitt

Laut bedra sol­len sich dabei sowohl im Haupt­schnitt als auch ins­be­son­de­re bei mehr­fa­chen Schnit­ten deut­lich pro­gres­si­ve­re Schnitt­ge­schwin­dig­kei­ten fah­ren las­sen. Der Draht erlaubt ohne tech­no­lo­gi­sche Anpas­sun­gen auf der EDM-Anla­ge einen deut­lich erhöh­ten Vor­schub im Haupt­schnitt und im Nachschnitt. 

Im Fokus
Draht für das Konus­schnei­den
Nach wie vor ist das Schnei­den von Koni­ken mit hohen Kegel­win­keln eine Her­aus­for­de­rung. Maschi­nen­sei­tig sind zwar inzwi­schen zahl­rei­che aktu­el­le Anla­gen in der Lage, mit­tels Ver­satz der unte­ren gegen­über der obe­ren Draht­füh­rung (oder umge­kehrt) die ent­spre­chen­den Win­kel (bis 45°) zu rea­li­sie­ren. Aller­dings sind vie­le Schneid­dräh­te nicht dafür geeig­net. Ein har­ter Draht ist zwar in der Regel bruch­fest, aber kann Vibra­tio­nen auf­grund der Rei­bung an den Füh­run­gen ver­ur­sa­chen. Zudem ist er auf­grund der gerin­ge­ren Bieg­sam­keit weni­ger genau auf dem pro­gram­mier­ten Schneid­weg. Und auch bei der Ober­flä­chen­qua­li­tät muss man bei har­tem Draht Abstri­che machen. Des­halb wird für den Schnitt von Koni­ken in der Regel ein wei­che­rer Draht verwendet. 

Die pro­gres­si­ve­ren Wer­te schla­gen sich dabei laut Her­stel­ler kei­nes­wegs in Abstri­chen bei der Prä­zi­si­on nie­der – im Gegen­teil. Der neue Draht soll deut­lich genau­er schnei­den als ein euro­päi­scher Ver­gleichs-EDM-Draht mit Gam­m­a­pha­sen­bse­chich­tung. In etwa auf dem Niveau des bedra topas plus. Dabei ver­spricht die neue Trim­pac- Beschich­tung mög­li­che Rau­hei­ten am Werk­stück von bis zu Ra= 0,25 µm. Die inno­va­ti­ve Ober­flä­che sorgt laut Her­stel­ler zudem für eine redu­zier­te Abnut­zung der Draht­füh­run­gen und Strom­kon­tak­te der Erodieranlage.


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