Hexa­gon: Mul­ti­sen­so­rik erwei­tert die Mög­lich­kei­ten des Koor­di­na­ten­mess­ge­räts Opti­ve Lite 3.2.2

Hexa­gon: Mul­ti­sen­so­rik erwei­tert die Mög­lich­kei­ten des Koor­di­na­ten­mess­ge­räts Opti­ve Lite 3.2.2

Mit einem neu­en Mul­ti­sen­sor-Koor­di­na­ten­mess­ge­rät (KMG) will Her­stel­ler Hexa­gon Manu­fac­tu­ring Intel­li­gence die intel­li­gen­te Fer­ti­gung ver­ein­fa­chen. Das Tisch­ko­or­di­na­ten­mess­ge­rät Optiv Lite 3.2.2 soll als kos­ten­ef­fi­zi­en­te Ein­stiegs­lö­sung den Weg ins auto­ma­ti­sier­te Mes­sen ebnen. Das neue KMG ist kom­pa­ti­bel mit einer Rei­he von Hexa­gons intel­li­gen­ten Tech­no­lo­gien. So soll das Optiv Lite 3.2.2 einen naht­lo­sen Über­gang von der manu­el­len zur auto­ma­ti­schen Qua­li­täts­si­che­rung ermöglichen.Hexagon ver­spricht dabei ein Mehr an Prüf­ge­nau­ig­keit, Zuver­läs­sig­keit und zudem an Effi­zi­enz. Dar­über hin­aus hat das KMG die Mög­lich­keit, sich mit End-to-End-Fer­ti­gungs­lö­sun­gen zu ver­knüp­fen. Damit sol­len zudem laut Hexa­gon die Pro­zes­se und Pro­duk­te über das nor­ma­le Maß eines Ein­stiegs­ge­räts hin­aus von Ver­bes­se­run­gen pro­fi­tie­ren können.

Das optische Koordinatenmessgerät Optiv Lite 3.2.2 soll als Einstiegsmodell in die Welt der Multisensormesstechnologie mit hoher Präzision, Geschwindigkeit und smarter Technologie punkten. - Bild: Hexagon
Das opti­sche Koor­di­na­ten­mess­ge­rät Optiv Lite 3.2.2 soll als Ein­stiegs­mo­dell in die Welt der Mul­ti­sen­sor­mess­tech­no­lo­gie mit hoher Prä­zi­si­on, Geschwin­dig­keit und smar­ter Tech­no­lo­gie punk­ten. – Bild: Hexagon

Das neue Koor­di­na­ten­mess­ge­rät Optiv Lite 3.2.2 hat Hexa­gon sowohl zum schnel­len und zudem prä­zi­sen berüh­rungs­lo­sen Mes­sen als auch für das tak­ti­le Mes­sen klei­ner Tei­le aus­ge­legt. Dabei zielt der Her­stel­ler auf ver­schie­dens­te Bran­chen inklu­si­ve Elek­tro­nik, E‑Mobility sowie außer­dem die Prä­zi­si­ons- und Medi­zin­tech­nik. Die Mess­ergeb­nis­se sind zudem voll­stän­dig rück­führ­bar. Mit sei­ner ver­ein­fach­ten benut­zer­freund­li­chen Bedien­ober­flä­che soll sich das neue Koor­di­na­ten­mess­ge­rät zudem bes­tens für Her­stel­ler eig­nen, die mög­lichst naht­los auto­ma­ti­sier­te Inspek­ti­ons­pro­zes­se imple­men­tie­ren möch­ten oder stei­gen­de Pro­duk­ti­ons­an­for­de­run­gen erfül­len müssen.

Das Opti­ve Lite 3.2.2 ist sehr robust aufgebaut

Das Opti­ve Lite 3.2.2 ist für den zuver­läs­si­gen Betrieb im rau­en Umfeld einer Fer­ti­gung opti­miert. Es ist robust auf­ge­baut und ver­fügt außer­dem über eine hohe Maschi­nen­dy­na­mik. Dar­über hin­aus sind zudem Funk­tio­nen für prä­zi­se Mes­sun­gen inner­halb eines wei­ten Tem­pe­ra­tur­be­reichs inte­griert. Das leich­te Mess­ge­rät braucht nur wenig Stell­flä­che. Mit sei­ner 6x-Motor­zoom-Optik und einer hoch­auf­lö­sen­den Digi­tal­farb­ka­me­ra ver­spricht es höchs­te Genau­ig­keit. Mit dem optio­na­len schal­ten­den Mess­tas­ter HP-TM kann der Anwen­dungs­be­reich zudem deut­lich erwei­tert wer­den. Und die bis zu drei Tas­ter­mo­du­le fas­sen­de Tas­ter­wech­sel­ein­rich­tung HR-MP erhöht die Fle­xi­bi­li­tät und außer­dem den Bedien­kom­fort. Wei­ter­hin sind ein Laser­tri­an­gu­la­ti­ons­sen­sor und zudem ein Index-Dreh­tisch im Optionenkatalog.

Im Fokus
Mess­soft­ware
Die Mess­soft­ware PC-DMIS gehört stan­dard­ge­mäß zum Lie­fer­um­fang der Optiv Lite 3.2.2. Der Anwen­der kann mit der eigen­stän­di­gen Anwen­dung Inspect die Bedie­nungs­freund­lich­keit wei­ter erhö­hen. Über eine kom­for­ta­ble Stan­dard­schnitt­stel­le las­sen sich zudem mühe­los Prü­f­rou­ti­nen aus­füh­ren. Mit dem HxGN SFx | Asset Manage­ment kön­nen Anwen­der den Sys­tem­sta­tus aus der Fer­ne über­wa­chen. So kann der Ein­satz des Koor­di­na­ten­mess­ge­räts in der Qua­li­täts­si­che­rung die Aus­fall­zei­ten minimieren.

Wenn es um die auto­ma­ti­sier­te Erfas­sung daten­ba­sier­ter Infor­ma­tio­nen für eine intel­li­gen­te­re und außer­dem effi­zi­en­te­re Fer­ti­gung geht, ver­spricht Optiv Lite 3.2.2 einen kos­ten­ef­fi­zi­en­ten Ein­stieg in die auto­ma­ti­sier­te Mess­tech­nik. Das Koor­di­na­ten­mess­ge­rät hält mit der sich schnell ent­wi­ckeln­den Smart Fac­to­ry Schritt, es las­sen sich zudem mit­tels Pro­zess­op­ti­mie­run­gen Kos­ten spa­ren und außer­dem zuver­läs­si­ge und schnel­le Prüf­ergeb­nis­se sicherstellen.”


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