Knarr: Werk­zeug­sta­tus auch bei Hoch­tem­pe­ra­tur­an­wen­dun­gen klar signalisiert

Knarr: Werk­zeug­sta­tus auch bei Hoch­tem­pe­ra­tur­an­wen­dun­gen klar signalisiert

Der Werk­zeug­sta­tus ist nicht von vorn­her­ein auf einen Blick erkenn­bar. Es sei denn, der vor­he­ri­ge Ver­wen­der signa­li­siert klar und ein­deu­tig, in wel­chem Zustand das Werk­zeug ist. Ent­spre­chend stan­dar­di­sier­te Zustands­an­zei­ger die­nen nicht nur als unmiss­ver­ständ­li­che Ori­en­tie­rungs­hil­fe für die eige­nen Mit­ar­bei­ter. Ihr Ein­satz wird inzwi­schen auch in immer mehr Pflich­ten­hef­ten bin­dend vor­ge­schrie­ben. Neben dem ver­schraub­ba­ren Anzei­ger und sei­nem Pen­dant, dem magne­ti­schen Anzei­ger, bringt Nor­ma­li­en­spe­zia­list Knarr aus Helm­brechts jetzt eine wei­te­re Vari­an­te auch für Hoch­tem­pe­ra­tur­an­wen­dun­gen auf den Markt.

Mit einer Höhe von 5 mm und einer Länge von nur 92 mm eignet sich der neue Statusanzeiger von Knarr für nahezu alle Werkzeuggrößen. Den Werkzeugstatus signalisiert der Anzeiger über eine vierfarbige Skala und Symbole. Die Anzeigen lassen sich auch unter schlechten Bedingungen noch klar unterscheiden. - Bild: Knarr
Mit einer Höhe von 5 mm und einer Län­ge von nur 92 mm eig­net sich der neue Sta­tus­an­zei­ger von Knarr für nahe­zu alle Werk­zeug­grö­ßen. Den Werk­zeug­sta­tus signa­li­siert der Anzei­ger über eine vier­far­bi­ge Ska­la und Sym­bo­le. Die Anzei­gen las­sen sich auch unter schlech­ten Bedin­gun­gen noch klar unter­schei­den. – Bild: Knarr

Der neue klei­ne Sta­tus­an­zei­ger ist mit sei­ner fla­chen Bau­form für nahe­zu alle Werk­zeu­ge und Werk­zeug­grö­ßen ein­setz­bar. Er hat eine Höhe von 5 mm und eine Län­ge von nur 92 mm. Dem Anwen­der steht zur Signa­li­sie­rung des jewei­li­gen Werk­zeug­sta­tus eine vier­far­bi­ge Ska­la (grün, gelb, blau, rot) zur Ver­fü­gung sowie ein­ge­ar­bei­te­te Sym­bo­le, die auch für Mit­ar­bei­ter mit ein­ge­schränk­ter Farb­wahr­neh­mung deut­lich zu unter­schei­den sind. 

Der Werk­zeug­sta­tus wird klar signalisiert

Der ver­tief­te Schie­ber benö­tigt zum Ein­stel­len kein zusätz­li­ches Werk­zeug, kann aber auch nicht unbe­ab­sich­tigt ver­stellt wer­den. Außer­dem bringt der neue Zustands­an­zei­ger für den Werk­zeug­sta­tus ein Extra mit. Dank sei­ner Mate­ri­al­be­schaf­fen­heit eig­net er sich auch für Hoch­tem­pe­ra­tur­an­wen­dun­gen mit einer Dau­er­be­las­tung von bis zu 200° C.

Im Fokus
Werk­zeug­sta­tus
Die Kennt­nis über den jewei­li­gen Werk­zeug­zu­stand spart viel unnö­ti­ge Zeit. Und das kla­re Signal am Werk­zeug ist ein unmiss­ver­ständ­li­cher Hin­weis bei­spiels­wei­se für AV und Instand­hal­tung. Grund­sätz­lich soll­te der Zustand eines Werk­zeugs zusätz­lich genau über ein Werk­zeug­hand­buch, eine Werk­zeug­be­gleit­kar­te oder die Erfas­sung im MES oder ERP detail­liert hin­ter­legt sein und dem Nut­zer jeder­zeit die aktu­el­le Situa­ti­on des Werk­zeug­sta­tus (War­tung und Repa­ra­tu­ren) doku­men­tie­ren. Der Werk­zeug­zu­stands­an­zei­ger am Werk­zeug selbst gibt einen ers­ten schnel­len Hin­weis, wie mit dem Werk­zeug wei­ter zu ver­fah­ren ist. 

Wer den Anzei­ger für den Werk­zeug­sta­tus als zusätz­li­chen Mar­ke­ting­trä­ger ver­wen­den möch­te, kann bei Knarr unab­hän­gig vom Typ die Anzei­ger ab einer Men­ge von 100 Stück direkt mit sei­nem Label gra­vie­ren las­sen. Die Sta­tus­an­zei­ger sind als Nor­ma­li­en eine ein­fa­che und kos­ten­güns­ti­ge Wei­se, für sei­nen Kun­den einen Zusatz­nut­zen zu schaf­fen. Auch, wenn die direk­te Anfor­de­rung dafür der­zeit viel­leicht (noch) nicht besteht.


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