Kipp: Bestän­di­ge Bedien­tei­le aus Duroplast

Kipp: Bestän­di­ge Bedien­tei­le aus Duroplast

Der Her­stel­ler im Bereich Spann­tech­nik, Norm­ele­men­te und Bedien­tei­le Hein­rich Kipp Werk mit Sitz in Sulz am Neckar hat inzwi­schen auch ein umfang­rei­ches Sor­ti­ment an Bedien­tei­len und Grif­fen aus dem Werk­stoff Duro­plast im Port­fo­lio. Die­se Pro­duk­te sind laut Anbie­ter nicht nur sehr sta­bil und hit­ze­be­stän­dig. Sie las­sen sich auf­grund ihrer hoch­glanz­po­lier­ten Duro­plast-Ober­flä­che zudem auch noch sehr gut rei­ni­gen. Des­halb las­sen sich die Bedien­tei­le aus Duro­plast aus dem Kipp-Pro­gramm dar­über hin­aus in vie­len Berei­chen sogar als preis­güns­ti­ge­re Alter­na­ti­ve zu Edel­stahl­mo­del­len einsetzen.

Die Bedienteile aus Duroplast aus dem Sortiment der Heinrich Kipp Werke können in vielen Fällen ihre kostenintensiveren Pendants aus Edelstahl in vollem Umfang ersetzen. - Bild: Kipp
Die Bedien­tei­le aus Duro­plast aus dem Sor­ti­ment der Hein­rich Kipp Wer­ke kön­nen in vie­len Fäl­len ihre kos­ten­in­ten­si­ve­ren Pen­dants aus Edel­stahl in vol­lem Umfang erset­zen. – Bild: Kipp

Gera­de für die Aus­le­gung von Bedien­tei­len soll­te die Regel beach­tet wer­den, dass die Anwen­dung den Werk­stoff bestimmt. Für den Bedien­tei­le aus­Du­ro­plast gibt es die viel­fäl­tigs­ten Einsatzbereiche. 

Bedien­tei­le aus Duro­plast las­sen sich in unter­schied­lichs­ten Anwen­dun­gen einsetzen

Bedien­tei­le aus Duro­plast haben sich im Maschi­nen- und Anla­gen­bau eben­so bewährt wie in Bau­fahr­zeu­gen und elek­tri­schen Gerä­ten, in che­mi­schen Anla­gen oder außer­dem auch in Appli­ka­tio­nen zum Bei­spiel in der Medi­zin­tech­nik. Die­se Band­brei­te liegt in den posi­ti­ven Eigen­schaf­ten des robus­ten und viel­fäl­ti­gen Mate­ri­als begründet. 

Im Fokus
Duro­plast als Werk­stoff
Duro­plast ist beson­ders hart und ver­fügt zudem über eine hohe Abrieb- und Form­be­stän­dig­keit gera­de auch bei Belas­tung. Duro­plast-Bedien­tei­le deh­nen sich bei Wär­me wenig aus. Sie wider­ste­hen zudem Tem­pe­ra­tu­ren bis 150 °C und sind im Gegen­satz zu Metall­aus­füh­run­gen nicht elek­trisch lei­tend. Die gute Ober­flä­chen­qua­li­tät ermög­licht eine ein­fa­che Rei­ni­gung, wobei der Werk­stoff gegen Che­mi­ka­li­en wie Alko­ho­le, Fet­te und Ben­zin bestän­dig ist. Nicht zuletzt erfreut sich die hoch­glanz­po­lier­te Ober­flä­che auch im Design-Bereich zuneh­men­der Beliebt­heit – die „Kla­vier­lack-Optik“ wirkt edel und hochwertig.

Die Duro­plast­pro­duk­te wer­den mit spe­zi­el­len Press- und Spritz­gieß­ma­schi­nen her­ge­stellt. Im Unter­schied zum Ther­mo­plast­spritz­guss wird das Gra­nu­lat erhitzt und unter Hoch­druck in die Form gepresst. Typi­sche Bei­spie­le für Bedien­tei­le aus Duro­plast sind Kugel­knöp­fe, Bügel­grif­fe oder Schei­ben­hand­rä­der. Die Bedien­tei­le von Kipp sind zudem RoHS-kon­form. Außer­dem ent­spre­chen eini­ge Model­le auch DIN-Nor­men. Kipp hat die Bedien­tei­le zwar über­wie­gend in glän­zen­dem Schwarz aus­ge­führt. Außer­dem sind auf Anfra­ge aber auch ande­re Far­ben lieferbar.


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