Schunk: Neu­es Appli­ka­ti­ons­zen­trum CoLab bie­tet Raum für Eva­lu­ie­rung von Auto­ma­ti­sie­run­gen für Anwender

Schunk: Neu­es Appli­ka­ti­ons­zen­trum CoLab bie­tet Raum für Eva­lu­ie­rung von Auto­ma­ti­sie­run­gen für Anwender

Anwen­der des Spann- und Greif­mit­tel­spe­zia­lis­ten Schunk kön­nen am Stand­ort in Bra­cken­heim-Hau­sen das neue Appli­ka­ti­ons­zen­trum CoLab nut­zen. Inter­es­sen­ten kön­nen hier ab sofort auf 800 m2 Flä­che ihre Auto­ma­ti­ons­lö­sun­gen unter rea­li­täts­na­hen Bedin­gun­gen aus­gie­big tes­ten und außer­dem von den Schunk-Exper­ten vali­die­ren las­sen. Dabei ste­hen beson­ders neue Tech­no­lo­gien und Anwen­dungs­fel­der im Mit­tel­punkt. Mit die­sem Zen­trum will Schunk den Anwen­dern die Mög­lich­keit geben, sich bes­ser und zudem mit fach­kun­di­ger Unter­stüt­zung auf einen kon­kre­ten Ein­stieg in die Auto­ma­ti­sie­rung vorzubereiten. 

Inzwischen unterstützen im CoLab zwölf Cobots die Schunk-Experten und die Anwender mit unermüdlichen "Handreichungen". Es lassen sich aber auch problemlos Industrieroboter der gängigen Hersteller in zu evaluierende Automatisierungsumgebungen mit einbinden. - Bild: Schunk
Inzwi­schen unter­stüt­zen im CoLab zwölf Cobots die Schunk-Exper­ten und die Anwen­der mit uner­müd­li­chen „Hand­rei­chun­gen“. Es las­sen sich aber auch pro­blem­los Indus­trie­ro­bo­ter der gän­gi­gen Her­stel­ler in zu eva­lu­ie­ren­de Auto­ma­ti­sie­rungs­um­ge­bun­gen mit ein­bin­den. – Bild: Schunk

Das CoLab bie­tet Anwen­dern genü­gend Raum, um gemein­sam mit Appli­ka­ti­ons­in­ge­nieu­ren von Schunk eine pas­sen­de Lösung für ihre Situa­ti­on zu erar­bei­ten. Die Flä­che des Zen­trums ist dazu in klei­ne­re Zel­len für Leicht­bau, Indus­trie­ro­bo­ter und außer­dem für Ver­suchs­auf­bau­ten unterteilt. 

Zwölf Robo­ter hel­fen uner­müd­lich bei der Bewäl­ti­gung von Herausforderungen 

Zwölf Indus­trie­ro­bo­ter und Cobots kön­nen Anwen­der und Spe­zia­lis­ten inzwi­schen bei der Lösung kon­kre­ter Pro­ble­me in den Sze­na­ri­en tat­kräf­tig und uner­müd­lich unterstützen. 

Im Fokus
CoLab soll Ein­stiegs­hür­den mini­mier­ren
Zwar sind die Mög­lich­kei­ten zur Auto­ma­ti­sie­rung inzwi­schen sehr viel­fäl­tig. Dar­über hin­aus erwei­tern immer wie­der neue Tech­no­lo­gien das Spek­trum. Hier ent­ste­hen indes oft Unsi­cher­hei­ten bei den Anwen­dern. Hür­den, die Inter­es­sier­te von der Imple­men­ta­ti­on auto­ma­ti­sier­ter Pro­zes­se abhal­ten. Und das, obwohl hier nach wie vor gro­ße Poten­zia­le schlum­mern. Wenn es etwa dar­um geht, abzu­klä­ren, ob die geplan­te Cobot-Anwen­dung mach­ba­rist. ob das Werk­stück mit der gewähl­ten Greif­lö­sung opti­mal zu hand­ha­ben oder ob die gewünsch­te Takt­zeit erreicht wird, Kön­nen Anwen­der jetzt ohne Risi­ko prü­fen. Denn um genau die­se Fra­gen geziel­ter beant­wor­ten zu kön­nen, erwei­tert Schunk sein Leis­tungs­spek­trum um ein neu­es Applikationszentrum. 

Im CoLab sol­len die Anwen­der mit Hil­fe des umfang­rei­chen Port­fo­li­os an Auto­ma­ti­sie­rungs- Spann- und Greif­tech­nik für ihre indi­vi­du­el­le Anwen­dung schnell und kom­for­ta­bel eine pas­sen­de Lösung ent­wi­ckeln kön­nen. Die Vali­die­rung sei­tens der Schunk-Fach­leu­te erlaubt es zudem, auch spe­zi­el­le Anfor­de­run­gen zu berück­sich­ti­gen und even­tu­ell auf­tau­chen­de Fra­gen gezielt zu beantworten.

Im CoLab kann Schunk unter­schied­lichs­te Test­um­ge­bun­gen zur Ver­fü­gung stellen

Im Fokus ste­hen dabei ins­be­son­de­re die Anwen­dungs­fel­der rund um die neu­en Schunk-Tech­no­lo­gien. Ein inter­es­san­tes Feld etwa sind die neu­en Schunk-Adhe­so-Grei­fer. Zudem gibt es im CoLab auch eine Test­um­ge­bung für den Ein­satz von Magnet­grei­fern. Die Appli­ka­tio­nen kon­fi­gu­riert Schunk zumeist in Ver­bin­dung mit Leicht­bau­ro­bo­tern. Außer­dem ist aber auch die Inte­gra­ti­on kon­ven­tio­nel­ler Indus­trie­ro­bo­ter von ver­schie­de­nen Her­stel­lern pro­blem­los möglich. 

Für die Experten von Schunk stehen im CoLab neue Technologien und Anwendungsfelder im Mittelpunkt. Sie können die Anwender etwa bei der Auslegung der neuen Schunk-Adheso-Greifer unterstützen, darüber hinaus aber etwa auch eine Testumgebung für den Einsatz von Magnetgreifern anbieten. - Bild: Schunk.
Für die Exper­ten von Schunk ste­hen im CoLab neue Tech­no­lo­gien und Anwen­dungs­fel­der im Mit­tel­punkt. Sie kön­nen die Anwen­der etwa bei der Aus­le­gung der neu­en Schunk-Adhe­so-Grei­fer unter­stüt­zen, dar­über hin­aus aber etwa auch eine Test­um­ge­bung für den Ein­satz von Magnet­grei­fern anbie­ten. – Bild: Schunk.

„Das CoLab bie­tet uns die Mög­lich­keit, neue Anwen­dungs­fel­der gemein­sam mit unse­ren Kun­den zu erschlie­ßen und Erfah­run­gen im Ein­satz neu­er Tech­no­lo­gien zu sam­meln. Anwen­der kön­nen sich von der Lösung bereits im Vor­feld über­zeu­gen und die­se auf Herz und Nie­ren prü­fen.“, unter­streicht Bal­li­er. Neben per­sön­li­chen Besu­chen sind auch digi­ta­le Mee­tings oder Webi­na­re mög­lich. Wer sei­ne Auto­ma­ti­ons­lö­sung vor­ab vali­die­ren möch­te, kann sich an sei­nen SCHUNK-Fach­be­ra­ter im Außen­dienst und im Pro­dukt­ver­trieb wenden. 


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