MPDV: Hydra X gibt neue Impul­se für die Smart Factory

MPDV: Hydra X gibt neue Impul­se für die Smart Factory

Ein Ansatz der die Fer­ti­gungs-IT ein­mal aus einer neu­en Per­spek­ti­ve angeht: Mit Hydra X will der Soft­ware­an­bie­ter MPDV aus Mos­bach im Oden­wald neue Ansät­ze für die Smart Fac­to­ry lie­fern. Die neue Ver­si­on des Manu­fac­turnig Exe­cu­ti­on Sys­tem (MES) Hydra gibt sich platt­form­ba­siert, fle­xi­bel und zudem sehr offen. Das Soft­ware­haus MPDV lie­fert mit dem neu­en Sys­tem eine Gesamt­lö­sung für die Smart Fac­to­ry. Dabei gibt sich Hydra X nicht als mono­li­thi­sches Sys­tem, son­dern platt­form­ba­siert. Der Funk­ti­ons­um­fang geht zudem weit über den eines klas­si­schen Manu­fac­tu­ring Exe­cu­ti­on Sys­tems (MES) hin­aus und umfasst auch vie­le Unter­stüt­zungs­pro­zes­se wie bei­spiels­wei­se die Intra­lo­gis­tik oder die Werker­füh­rung in kom­ple­xen Montageprozessen.

Mit Hydra X will der Softwareanbieter MPDV aus Mosbach im Odenwald neue Ansätze für die Smart Factory liefern. Die neue Version gibt sich plattformbasiert, flexibel und zudem sehr offen. - Bild: MPDV
Mit Hydra X will der Soft­ware­an­bie­ter MPDV aus Mos­bach im Oden­wald neue Ansät­ze für die Smart Fac­to­ry lie­fern. Die neue Ver­si­on gibt sich platt­form­ba­siert, fle­xi­bel und zudem sehr offen. – Bild: MPDV

Das Paket rund um Hydra X besteht zudem aus vie­len ein­zel­nen Manu­fac­tu­ring Apps (mApps). Die Manu­fac­tu­ring Inte­gra­ti­on Plat­form (MIP), die die Basis des Sys­tems ist, schafft ein hohes Maß an Interoperabilität. 

Hydra X inte­griert pro­blem­los auch mApps von Fremdherstellern

Mit die­ser Struk­tur kön­nen die­se mApps unter Hydra X sowohl gemein­sam als auch ein­zeln im Zusam­men­spiel mit mApps ande­rer Anbie­ter inter­agie­ren. Das Umfeld der MIP umfasst inzwi­schen mApps von mehr als 35 unter­schied­li­chen Anbie­tern. Außer­dem ist hier die Ten­denz stark steigend.

Im Fokus
Hydra X
Mit dem Launch der neu­en Ver­si­on will MPDV eine neue Genera­ti­on der Fer­ti­gungs-IT eta­blie­ren. Zudem will das Unter­neh­men damit die Grund­la­ge dafür schaf­fen, die Bedürf­nis­se der Anwen­der bis ins kleins­te Detail indi­vi­du­ell bedie­nen zu kön­nen. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se das Ange­bot von Soft­ware as a Ser­vice (SaaS), Edge Com­pu­ting, Künst­li­che Intel­li­genz, Low-Code und fle­xi­ble Web-Client-Technologien. 

Die ein­setz­ba­ren Tech­no­lo­gien bei Hydra X sind fle­xi­bel. Die Soft­ware hat den Anspruch, weit über ein klas­si­sches Manu­fac­tu­ring Exe­cu­ti­on Sys­tem (MES) hin­aus­zu­ge­hen. Fer­ti­gungs­un­ter­neh­men suchen sich damit aus einem umfang­rei­chen Öko­sys­tem rund um die Smart Fac­to­ry fle­xi­bel und zudem sehr ein­fach die für sie pas­sen­den Lösun­gen aus. Das geht sehr indi­vi­du­ell und außer­dem bei Bedarf auch im Betrieb aus der Cloud heraus.


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