Tebis: Haus­mes­se 2022  bringt die Bran­che zusammen

Tebis: Haus­mes­se 2022 bringt die Bran­che zusammen

Zur dies­jäh­ri­gen Haus­mes­se hat­te Tebis jetzt nach zwei Jah­ren pan­de­mie­be­ding­ter Absti­nenz wie­der in Prä­senz an den Unter­neh­mens­sitz Mar­tins­ried bei Mün­chen ein­ge­la­den. Inter­es­san­te Prä­sen­ta­tio­nen von zukunfts­wei­sen­den Lösun­gen aus der Pra­xis waren auch in die­sem Jahr Kern der Ver­an­stal­tung. Im Fokus stan­den unter ande­rem inter­es­san­te Anre­gun­gen zu Digi­ta­li­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung und Stra­te­gien im Wett­be­werb. All das in einem Umfeld, das zuneh­mend her­aus­for­dern­der wird.

Zur diesjährigen Hausmesse hatte Tebis jetzt nach zwei Jahren pandemiebedingter Abstinenz wieder in Präsenz an den Unternehmenssitz Martinsried bei München eingeladen. Interessante Beiträge, hier Christian Seng von Stolz & Seng, zeigten durchdachte Lösungen für die ambitionierten Herausforderungen an die Branche. - Bild: Pergler Media
Zur dies­jäh­ri­gen Haus­mes­se hat­te Tebis jetzt nach zwei Jah­ren pan­de­mie­be­ding­ter Absti­nenz wie­der in Prä­senz an den Unter­neh­mens­sitz Mar­tins­ried bei Mün­chen ein­ge­la­den. Inter­es­san­te Bei­trä­ge, hier Chris­ti­an Seng von Stolz & Seng, zeig­ten durch­dach­te Lösun­gen für die ambi­tio­nier­ten Her­aus­for­de­run­gen an die Bran­che. – Bild: Perg­ler Media

Unter dem Titel „Wett­be­werbs­fä­hig durch Geschäfts­mo­dell, Maschi­nen­park, und Mit­ar­bei­ter­mo­ti­va­ti­on berich­te­te Chris­ti­an Seng, Geschäfts­füh­rer bei Stolz & Seng Kunst­stoff­spritz­guss und For­men­bau in Donau­eschin­gen von der Art und Wei­se, wie Mit­ar­bei­ter ver­ant­wort­lich in den Erneue­rungs­pro­zess des Unter­neh­mens mit ein­be­zo­gen wer­den. Sie über­neh­men so eine wesent­li­che Rol­le in der posi­ti­ven Gestal­tung der Fähig­kei­ten, Pro­zes­se und Abläu­fe. Damit gestal­ten sie die Zukunft des Unter­neh­mens aktiv und bewusst mit. Das geht so weit, dass die Mit­ar­bei­ter selbst die rele­van­ten Kenn­zah­len für den Ein­satz der neu­en Maschi­ne fest­ge­legt haben. Das Resul­tat: eine Erfolgsgeschichte. 

Haus­mes­se mit inter­es­san­ten Bei­trä­gen von Anwendern

„Pla­nen und Steu­ern in der Pro­zess­ket­te von der Wirk­flä­che bis zur NC-Bear­bei­tung“ war der Bei­trag von Timo Schwei­kert, Geschäfts­füh­rer bei Schwei­kert in Leh­ren­steins­feld, über­schrie­ben. Der erfah­re­ne Werk­zeug­bau­er zeig­te die Vor­tei­le, wenn nicht mecha­nisch punk­tu­ell gemes­sen wird, son­dern über opti­sche Mes­sun­gen die gesam­ten Flä­chen eines Werk­stücks ver­füg­bar sind. Die gemes­se­nen Wirk­flä­chen ermög­li­chen einen ein­fa­chen Soll-ist Ver­gleich in Tebis, die Daten las­sen sich so sehr schnell kor­ri­gie­ren. Und der Anwen­der kommt so auch sehr schnell zum Gut­teil. Mit Tebis und Pro­l­eis las­sen sich die Daten etwa auch für eine exak­te Kos­ten­kal­ku­la­ti­on bereits im Vor­feld der Bear­bei­tung nutzen.

Guen­ter Schlem­mer, zustän­dig für die Kon­struk­ti­on Werk­zeu­ge und Leh­ren bei Robert Bosch in Bam­berg, zeig­te in sei­nem Bei­trag zur Haus­mes­se „Kom­ple­xe Bau­tei­le, viel­fäl­ti­ge Maschi­nen – so gelingt die Sys­tem­aus­wahl und ‑ein­füh­rung“ das Erfolgs­re­zept des Pre­mi­um-Unter­neh­mens. Obwohl unter­neh­mens­weit ein ande­res CAM-Sys­tem ein­ge­führt wer­den soll­te, ent­schie­den sich die Ver­ant­wort­li­chen im Leh­ren- und Werk­zeug­bau für Tebis. Und sie setz­ten die­se Ent­schei­dung und die Neu­ein­füh­rung des Sys­tems auch in der unter­neh­mens­wei­ten IT durch. 

Tebis zeigt Lösun­gen für die Branche

Die Umset­zung gemein­sam mit den Exper­ten von Tebis umfass­te auch eine weit­rei­chen­de Stan­dar­di­sie­rung und Auto­ma­ti­sie­rung der Pro­zes­se. „Das hät­te auch schnel­ler und ein­fa­cher lau­fen kön­nen, wenn wir uns noch bes­ser vor­be­rei­tet hät­ten“, merk­te Schlem­mer selbst­kri­tisch an. „Wir haben eini­ge Din­ge ver­än­dert. Garant für unse­ren Erfolg ist bei­spiels­wei­se, dass die Pro­gram­mie­rer jetzt enger an die Kon­struk­ti­on ange­bun­den sind.“ Außer­dem über­zeug­te der Kom­fort und die Sicher­heit in der Anwen­dung von Tebis die Fach­leu­te. So wol­len sie auch die mit dem frü­he­ren Sys­tem erzeug­ten Pro­gram­me mög­lichst schnell mit neu erstell­ten Tebis-Pro­gram­men ersetzen.

Mit der "4.1-Challenge" zeigten die Fachleute auf der Hausmesse bei Tebis, wie schnell sich mit Cad- und Cam-Schablonen qualitativ hochwertige Programme erstellen lassen. - Bild: Pergler Media
Mit der „4.1‑Challenge“ zeig­ten die Fach­leu­te auf der Haus­mes­se bei Tebis, wie schnell sich mit CAD- und CAM-Scha­blo­nen qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Pro­gram­me erstel­len las­sen. – Bild: Perg­ler Media

„Auch wenn es kom­plex wird – wett­be­werbs­fä­hig und sicher fer­ti­gen im Werk­zeug­bau“ ist für Micha­el Rie­mann, Geschäfts­füh­rer bei Rie­mann in Georgs­ma­ri­en­hüt­te, ein Muss. Ange­sichts der zuneh­men­den Kom­ple­xi­tät der Auf­trä­ge, der Ter­min­si­tua­ti­on sowie der not­wen­di­gen Kos­ten­ef­fi­zi­enz muss­ten die Ver­ant­wort­li­chen fest­stel­len, dass die bis­he­ri­gen Pro­gram­mier- und Fräs­zei­ten nicht mehr wirt­schaft­lich waren. Mit einem aus­gie­bi­gen Bench­mark mach­te sich Rie­mann und sein Team auf die Suche nach dem opti­ma­len Pro­gram­mier­sys­tem. Auch hier konn­te Tebis in allen Berei­chen und Kri­te­ri­en des Bench­marks über­zeu­gen. Heu­te ist Tebis viel­fäl­tig im Unter­neh­men prä­sent, sorgt für ratio­nel­les und effek­ti­ves Arbei­ten. So spa­ren sich die Fach­leu­te allein schon dank der Arbeit mit Pro­gram­mier­scha­blo­nen rund 30 bis 40 Pro­zent der Pro­gram­mier­zeit. Außer­dem resul­tiert aus die­ser Arbeits­wei­se eine sehr hohe Wie­der­hol­ge­nau­ig­keit. „Dar­über hin­aus sind wir mit Tebis jetzt auch sehr genau“, betont Rie­mann. „Die­se Genau­ig­keit brau­chen wir auch in den Grenz­be­rei­chen. Und mit Tebis sind wir zudem wie­der wettbewerbsfähig.“

Haus­mes­se eröff­net neue Perspektiven

Mar­cel Voigt, Seni­or Mana­ger Sup­ply Chain Manage­ment bei Toyo­ta Gazoo Racing Euro­pe in Köln, und Chris­to­pher Sig­mund, Group Lea­der CNC des Renn­stalls, zeig­ten unter dem Titel „Dreh-Fräs-Kom­bi, digi­ta­le Zwil­lin­ge und Pro­zess-Imple­men­tie­rung machen das Ren­nen“, was man für ein Sie­ger­au­to braucht. Gera­de in der zeit­kri­ti­schen Ein­zel­teil­fer­ti­gung ist der exak­te digi­ta­le Zwil­ling und das ver­läss­li­che Simu­lie­ren eine gro­ße Hil­fe. Ins­be­son­de­re dann, wenn es wie bei Toyo­ta oft sehr eng im Arbeits­raum der Maschi­ne zugeht. Dar­über hin­aus zeig­ten die Refe­ren­ten, wie­so es wich­tig ist, das Pro­jekt­team aus Tebis-Fach­leu­ten und eige­nen Exper­ten sehr sorg­fäl­tig aus­zu­wäh­len. „Und es sehr kom­pakt zu hal­ten“, wie Sig­mund betont. „Alle Betei­lig­ten sind sehr offen und arbei­ten für das gemein­sa­me Ziel effi­zi­ent und effek­tiv zusam­men. Da hat Tebis sehr gute Leu­te, die das auch mit umsetzen.“ 

"Planen und Steuern in der Prozesskette von der Wirkfläche bis zur NC-Bearbeitung" war der Beitrag zur Hausmesse 2022 bei Tebis von Timo Schweikert, Geschäftsführer bei Schweikert in Lehrensteinsfeld, überschrieben. Der erfahrene Werkzeugbauer zeigte die Vorteile, wenn nicht mechanisch punktuell gemessen wird, sondern über optische Messungen die gesamten Flächen eines Werkstücks verfügbar sind. - Bild: Pergler Media
„Pla­nen und Steu­ern in der Pro­zess­ket­te von der Wirk­flä­che bis zur NC-Bear­bei­tung“ war der Bei­trag zur Haus­mes­se 2022 bei Tebis von Timo Schwei­kert, Geschäfts­füh­rer bei Schwei­kert in Leh­ren­steins­feld, über­schrie­ben. Der erfah­re­ne Werk­zeug­bau­er zeig­te die Vor­tei­le, wenn nicht mecha­nisch punk­tu­ell gemes­sen wird, son­dern über opti­sche Mes­sun­gen die gesam­ten Flä­chen eines Werk­stücks ver­füg­bar sind. – Bild: Perg­ler Media

Was die „Digi­ta­li­sie­rung im Werk­zeug­bau durch eine kon­fi­gu­rier­ba­re MES-Lösung“ errei­chen kann, zeig­ten Andre­as Vogel, Lei­ter Pro­duk­ti­ons­pla­nung und ‑steue­rung, sowie Kon­stan­tin Lorenz, Pro­zes­s­in­ge­nieur (bei­de im Por­sche Werk­zeug­bau in Schwar­zen­berg) in ihrem Bei­trag. Neben gestei­ger­ter Wirt­schaft­lich­keit konn­te das Pro­jekt­team aus Por­sche- und Tebis-Fach­leu­ten mit sehr krea­ti­ven Ansät­zen und einer sehr agi­len Arbeits­wei­se überzeugen. 

Elek­tro­ni­sche Labels für stets aktu­el­le Daten

Um die Fer­ti­gung papier­los zu gestal­ten, aber trotz­dem den Werk­stü­cken phy­sisch Infor­ma­tio­nen mit­zu­ge­ben, set­zen die Exper­ten auf elek­tro­ni­sche Labels. Pro­duk­te, wie sie etwa in Elek­tro­nik- und Super­märk­ten als Aus­zeich­nung an der Ware inzwi­schen immer wei­te­re Ver­brei­tung finden. 

Im Fokus
Ver­schie­den Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­kei­ten
Anwen­der in den Unter­neh­men kön­nen rund um Instal­la­ti­on und kon­ti­nu­ier­li­che Ver­wen­dung der Ver­si­on Tebis 4.1 die Exper­ti­se von Tebis nut­zen. Ein modu­la­res Schu­lungs­kon­zept, aber auch Trai­nings für spe­zi­el­le Fer­ti­gungs­ver­fah­ren soll es den Anwen­dern ermög­li­chen, die Poten­zia­le der Soft­ware voll aus­zu­schöp­fen. Zusätz­lich zum vali­den Know-how des Ser­vice-Teams von Tebis, den Anwen­dungs­bei­spie­len sowie den inter­ak­ti­ven Mög­lich­kei­ten zum Aus­tausch in der Online-Com­mu­ni­ty haben Anwen­der außer­dem die Mög­lich­keit, ein eige­nes 4.1‑Support-Team für indi­vi­du­el­le Anfra­gen zu kontaktieren.

Der gro­ße Vor­teil: Infor­ma­ti­on kann zen­tral stets auf aktu­el­lem Stand gehal­ten wer­den und ist zeit­gleich auch am Werk­stück ver­füg­bar. Nütz­lich ins­be­son­de­re auch des­we­gen, weil es kei­ne Ver­wir­rung auf­grund unter­schied­li­cher Revi­si­ons­stän­de von Papier und digi­ta­ler Spei­che­rung gibt. Die optisch am Label wie­der­ge­ge­be­ne Infor­ma­ti­on ent­spricht stets dem aktu­el­len Stand. Und da die Labels ins Netz­werk ein­ge­bun­den sind, arbei­ten die Fach­leu­te dar­an, dar­über auch den Stand­ort der Werk­stü­cke zu lokalisieren. 

Tebis sichert Pro­zes­se beim Anwen­der ab

„Kur­ze Durch­lauf­zei­ten durch Stan­dards für pro­zess­si­che­re Kom­plett­pro­gram­me“ sichert Georg Schlag­he­cken, Pro­duk­ti­ons­lei­ter Form­tech­nik des Kunst­stoff­spe­zia­lis­ten Röch­ling Indus­tri­al Lahn­stein in Nen­ters­hau­sen, mit dem Ein­satz von Tebis. „Wich­tig für uns ist, dass die Pro­gram­me exakt so lau­fen, wie wir sie off­line am Bild­schirm pro­gram­miert haben“, erklärt Schlag­he­cken. „Pro­gram­me, die kein Edi­tie­ren oder Opti­mie­ren an der Maschi­ne benö­ti­gen.“ Den Wech­sel von einem Bestands­sys­tem zu Tebis beglei­te­ten die Exper­ten des Mar­tins­rie­der Soft­ware­spe­zia­lis­ten mit Rat und Tat. 

Die neuen Möglichkeiten von Tebis 4.1 waren ebenso Thema auf der Hausmesse 2022 wie die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen an die Branche. - Bild: Pergler Media
Die neu­en Mög­lich­kei­ten von Tebis 4.1 waren eben­so The­ma auf der Haus­mes­se 2022 wie die gegen­wär­ti­gen und zukünf­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen an die Bran­che. – Bild: Perg­ler Media

Gemein­sam mit den Füh­rungs­kräf­ten bei Röch­ling Susta­plast hol­ten die Soft­ware­ex­per­ten auch die Mit­ar­bei­ter mit ins Boot. Sie nah­men sich Zeit die neu­en Stan­dards und Nomen­kla­tu­ren zu ver­an­kern. So konn­ten die Zer­spa­ner die neu­en Mög­lich­kei­ten und Arbeits­wei­sen auch sicher ver­in­ner­li­chen. Am Bei­spiel einer Dekan­ter­schne­cke aus POM mit 2100 mm Län­ge und 500 mm Durch­mes­ser zeig­te Schlag­he­cken, wie sich der Weg zum fer­ti­gen Pro­gramm auf der Maschi­ne mit dem akku­ra­ten digi­ta­len Zwil­ling und den sehr rea­lis­ti­schen Simu­la­ti­ons­mög­lich­kei­ten bei hoher Pro­zess­si­cher­heit deut­lich ver­kür­zen lässt.

Tebis unter­stützt auf dem Weg zur Automatisierung

Die Fra­ge „Auto­ma­ti­sie­rung im For­men­bau – Selbst­zweck oder Chan­ce?“ stell­te sich Duš­ko Rado­vić, Geschäfts­füh­rer bei TEH-CUT in der kroa­ti­schen Haupt­stadt Zagreb. Das Unter­neh­men stellt Spe­zi­al­werk­zeu­ge für Alu­mi­ni­um­druck­guss, Poly­mer­spritz­guss und Ver­bund­form­werk­zeu­ge her. Was sich gera­de auch bei Los­grö­ße 1 mit ziel­ge­rich­te­ter, durch­dach­ter Auto­ma­ti­sie­rung errei­chen lässt und wie Maschi­nen bes­ser aus­ge­las­tet wer­den kön­nen, zeig­te der Fach­mann auf der Haus­mes­se anhand der Ent­wick­lung sei­nes Unter­neh­mens von der ers­ten Palet­ten­au­to­ma­ti­sie­rung über die Ein­füh­rung von Tebis und eige­ne Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sun­gen bis hin zum Ein­satz anspruchs­vol­ler Tief­bohr-Fräs­zen­tren von Che­to. Bei allen Inves­ti­tio­nen war stets der Nut­zen fürs Unter­neh­men im Fokus. Und so ist das Unter­neh­men heu­te auf einem tech­nisch sehr anspruchs­vol­len und außer­dem sehr wett­be­werbs­fä­hi­gen Stand. Nicht weni­ge nam­haf­te Auf­trag­ge­ber auch aus Deutsch­land ver­trau­en auf Prä­zi­si­on und Ver­läss­lich­keit des Unternehmens.

Die beigleitende Ausstellung zur Hausmesse 2022 präsentierte Highlights ausgewählter Partner. Tebis hat hier ein interessantes Paket komplementärer Technologien und Produkte geschnürt. - Bild: Pergler Media
Die beglei­ten­de Aus­stel­lung zur Haus­mes­se 2022 prä­sen­tier­te High­lights aus­ge­wähl­ter Part­ner. Tebis hat hier ein inter­es­san­tes Paket kom­ple­men­tä­rer Tech­no­lo­gien und Pro­duk­te geschnürt. – Bild: Perg­ler Media

Im Exper­ten­talk zeig­ten die Tebis-Exper­ten Jani­ne Brod­beck aus dem Pro­dukt­ma­nage­ment, Mar­kus Stroh vom Tech­ni­schen Sup­port sowie Mat­thi­as Rehn, Tors­ten Fied­ler und Oli­ver Ill­gen aus dem Bereich Imple­men­tie­rung CAM, was die neue Ver­si­on Tebis 4.1 im Bereich Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sun­gen leis­ten kann. In pra­xis­na­hen Bei­spie­len zeig­ten sie die Mög­lich­kei­ten der Soft­ware. Dar­über hin­aus beant­wor­te­ten sie in einem Exper­ten­talk die zahl­rei­chen Fra­gen der inter­es­sier­ten Zuhö­rer. Und Aus­bli­cke in die Zukunft eröff­ne­te Wolf­gang Schin­ke, Lei­ter Soft­ware­ent­wick­lung bei Tebis. 

Haus­mes­se bringt die Bran­che zusammen

Ein wei­te­res High­light war die Tebis‑4–1‑Challenge. Hier zeig­ten die Exper­ten von Tebis, wie schnell sich die CAD-Daten auch kom­ple­xer Tei­le in lauf­fä­hi­ge Pro­gram­me umset­zen las­sen. Anwen­der konn­ten ihre Daten zur CAD-Auf­be­rei­tung und CAM-Pro­gram­mie­rung mit­brin­gen. Eine Stun­de hat­ten sich die Fach­leu­te als Limit gesetzt – in allen Fäl­len waren sie aber deut­lich frü­her fer­tig. Beein­dru­ckend, wie schnell fer­ti­ge Pro­gram­me ent­ste­hen. Und wie wenig Nach­ar­beit an kri­ti­schen Stel­len die­se Pro­gram­me für eine opti­ma­le Per­for­mance benö­ti­gen. Hier kön­nen sich Pro­gram­mie­rer aufs Wesent­li­che kon­zen­trie­ren – auf die Stel­len, an denen Erfah­rung und Know-how den Unter­schied machen.

Genügend Gelegenheit zum ausgiebigen Netzwerken rundete die gelungene Veranstaltung ab. Es war deutlich zu spüren, dass die Teilnehmer solche Veranstaltungen in den vergangenen Corona-Jahren vermisst hatten. - Bild: Pergler Media
Genü­gend Gele­gen­heit zum aus­gie­bi­gen Netz­wer­ken run­de­te die gelun­ge­ne Ver­an­stal­tung ab. Es war deut­lich zu spü­ren, dass die Teil­neh­mer sol­che Ver­an­stal­tun­gen in den ver­gan­ge­nen Coro­na-Jah­ren ver­misst hat­ten. – Bild: Perg­ler Media 

An zahl­rei­chen Sta­tio­nen konn­ten sich die Besu­cher zudem über ver­schie­dens­te The­men infor­mie­ren. Etwa über die Pro­jekt­steue­rung mit Pro­l­eis, CAM-Auto­ma­ti­on oder außer­dem über Mes­sen im Fer­ti­gungs­pro­zess. Eine wohl­sor­tier­te Haus­mes­se mit Part­nern aus unter­schied­lichs­ten Berei­chen von HSC-Maschi­nen und Ero­die­ren über Werk­zeu­ge bis hin zu Spann­mit­teln run­de­te dar­über hin­aus die gelun­ge­ne Ver­an­stal­tung ab. Dar­über hin­aus gab es auch genug Mög­lich­kei­ten zum Netz­wer­ken. Und das nutz­ten die Teil­neh­mer nach der lan­gen Pan­de­mie-Zeit ausgiebig. 


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