HB Therm: Ultra­schall-Durch­fluss­mes­ser haben lebens­lan­ge Garantie

HB Therm: Ultra­schall-Durch­fluss­mes­ser haben lebens­lan­ge Garantie

Die lebens­lan­ge Garan­tie auf die Ultra­schall-Durch­fluss­mes­ser im Tem­pe­rier­ge­rät Thermo‑6 ist für HB Therm ein wei­te­rer Schritt, um die neue Seri­es 6 zum Bench­mark der Bran­che zu machen. Neben der Hei­zung gewährt HB‑Therm allen Käu­fern der Thermo‑6 auch eine lebens­lan­ge Garan­tie auf die Ultra­schall-Durch­fluss­mes­ser. Sämt­li­che Kom­po­nen­ten haben die Ent­wick­ler dafür so robust und lang­le­big aus­ge­führt, dass der War­tungs­auf­wand gegen Null ten­diert. Auf­bau­end auf der bewähr­ten Tech­no­lo­gie der Thermo‑5 wur­den die Gerä­te kon­se­quent wei­ter­ent­wi­ckelt, stan­dar­di­siert und mit nütz­li­chen Hilfs­mit­teln wie etwa einer opti­schen Alar­mie­rung über LEDs im vor­de­ren Boden­be­reich pra­xis­ge­recht modell­ge­pflegt. Der sehr gerin­ge War­tungs­auf­wand macht die Thermo‑6 auch im Unter­halt attraktiv.

HB‑Therm bietet bei der neuen Gerätereihe Thermo-6 als einziger Temperiergeräte-Hersteller lebenslange Garantie auf die Heizung und die Ultraschall-Durchflussmesser. - Bild: HB Therm
HB‑Therm bie­tet bei der neu­en Gerä­te­rei­he Thermo‑6 als ein­zi­ger Tem­pe­rier­ge­rä­te-Her­stel­ler lebens­lan­ge Garan­tie auf die Hei­zung und die Ultra­schall-Durch­fluss­mes­ser. – Bild: HB Therm

Über eine Durch­fluss­mes­sung mit Grenz­wert­über­wa­chung wie bei HB‑Therm kön­nen Ver­än­de­run­gen im Pro­zess über Alarm­mel­dun­gen signa­li­siert wer­den, schon bevor Aus­schuss pro­du­ziert wird. Zur Mes­sung von Durch­flüs­sen gibt es eine Viel­zahl von Metho­den, jedoch ist nicht jede für die spe­zi­el­len Anfor­de­run­gen von Tem­pe­rier­ge­rä­ten geeig­net. Die Durch­fluss­men­ge bestimmt zudem direkt die Tem­pe­ra­tur­dif­fe­renz zwi­schen Tem­pe­rier­ka­nal-Ein­gang und ‑Aus­gang. Dies ent­spricht in etwa der Tem­pe­ra­tur­ver­tei­lung im Werk­zeug ent­lang des Tem­pe­rier­ka­nals und stellt somit ein wich­ti­ges Qua­li­täts­merk­mal für die Tem­pe­rie­rung dar. Pro­ble­me zei­gen sich vor allem bei der Tem­pe­rie­rung von Mehr­ka­vi­tä­ten-Werk­zeu­gen mit nur einem Kreis, da die Kavi­tä­ten nahe dem Ein­gang eine ande­re Tem­pe­ra­tur errei­chen als jene nahe des Ausgangs. 

Die Vor­lauf­tem­pe­ra­tur regelt eben­so der Ultaschall-Durchflussmesser

Die Durch­fluss­ver­hält­nis­se im Tem­pe­rier­ka­nal beein­flus­sen zudem den Wär­me­über­gang zwi­schen Wär­me­trä­ger und Werk­zeug. Somit hängt die Werk­zeug­tem­pe­ra­tur bezo­gen auf die Vor­lauf­tem­pe­ra­tur eben­falls direkt vom Durch­fluss ab.

Im Fokus
Tem­pe­rier­sys­tem als Qua­li­täts­si­che­rung
Die Haupt­auf­ga­be eines Tem­pe­rier­sys­tems ist die Bereit­stel­lung einer auf gewünsch­te Tem­pe­ra­tur gebrach­ten Wär­me­trä­ger­flüs­sig­keit. Mit einem Pum­pen­kreis­lauf sorgt das Sys­tem dafür, dass die Wär­me­en­er­gie auch zum oder vom gewünsch­ten Ort an- oder eben abtrans­por­tiert wer­den kann. Die Güte der Wär­me­über­tra­gung hängt stark von den Strö­mungs­ver­hält­nis­sen ab. Des­halb spielt die Durch­flus­s­über­wa­chung eine wesent­li­che Rol­le im Bereich der Pro­zess­si­cher­heit. Denn nicht wahr­ge­nom­me­ne Durch­fluss­ver­än­de­run­gen in einem Pro­duk­ti­ons­pro­zess haben nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Tei­le­qua­li­tät. Ver­zugs­span­nung, Span­nungs­ris­se, schwin­den­de Form­sta­bi­li­tät, man­geln­de Ober­flä­chen­gü­te, Nach­schwin­dung oder Mass­ab­wei­chun­gen erkennt der Anwen­der zu spät oder gar nicht.

Die Durch­fluss­re­ge­lung kann dar­über hin­aus nur Wär­me abfüh­ren. Sie ist somit kein eigent­li­ches Temperier‑, son­dern nur ein Kühl­sys­tem. In Tem­pe­rier­ge­rä­ten muss der Anwen­der die Kühl­leis­tung regeln, um Wär­me kon­trol­liert abzu­füh­ren zu kön­nen. Ven­ti­le stel­len dabei die Durch­fluss­men­gen von Flüs­sig­kei­ten ein. Die Pum­pen­kenn­li­nie zeigt die zuge­hö­ri­ge Durch­fluss­men­ge in Abhän­gig­keit zum Gegen­druck auf. Pri­mär bestimmt das ange­wen­de­te Prin­zip den Ver­lauf der Kenn­li­nie. Die abso­lu­ten Wer­te hän­gen dann von den eigent­li­chen Abmes­sun­gen ab und sind dem ent­spre­chen­den Pum­pen­typ zugeordnet.

Lebens­lan­ge Garan­tie für maß­geb­li­che Komponenten

Eine Regel­ein­rich­tung in Form eines Regel­ven­tils oder eines getak­te­ten Schalt­ven­tils dosiert die Durch­fluss­men­ge, mit der kal­tes Was­ser zum Ver­brau­cher strömt. Das kal­te Was­ser ent­zieht dem Ver­brau­cher je nach Durch­fluss­ver­hält­nis­sen mehr oder weni­ger Ener­gie. Die Erwär­mung des Was­sers hängt vom Durch­fluss und außer­dem von der zu über­tra­gen­den Ener­gie ab. Sie bestimmt damit auch die Tem­pe­ra­tur­ver­tei­lung im Verbraucher.

Ultra­schall-Durch­fluss­mes­ser mit sys­tem­be­ding­ten Pluspunkten

Bei der Durch­fluss­mes­sung per Ultra­schall wird der Lauf­zeit-Unter­schied des Ultra­schall­si­gnals in Fluss- und Gegen­fluss­rich­tung ermit­telt. Die Wahl des geeig­ne­ten Mess­sys­tems hängt von den jewei­li­gen Anfor­de­run­gen an die Tem­pe­rie­rung ab. Es muss zudem die Grö­ßen Tem­pe­ra­tur­be­reich, Durch­fluss­mess­be­reich (ins­be­son­de­re gerin­ge Durch­fluss­men­gen), Mess­ge­nau­ig­keit, Druck­ab­fall, Schmutz­an­fäl­lig­keit, Che­mi­ka­li­en­be­stän­dig­keit und Reak­ti­ons­zeit berück­sich­ti­gen. Außer­dem auch die Kosten.

Unterschiedliche Messmethoden haben verschiedene Vor- und Nachteile. Der Ultraschall-Durchflussmesser vereint die meisten positiven Eigenschaften auf sich.  - Bild: HB Therm
Unter­schied­li­che Mess­me­tho­den haben ver­schie­de­ne Vor- und Nach­tei­le. Der Ultra­schall-Durch­fluss­mes­ser ver­eint die meis­ten posi­ti­ven Eigen­schaf­ten auf sich. – Bild: HB Therm

Sämt­li­che in der Tem­pe­rier­tech­nik ein­ge­setz­ten Durch­fluss-Mess­sys­te­me haben Vor- und Nach­tei­le, wobei die Mes­sung über Ultra­schall die gerings­ten Pro­ble­me auf­weist. Zwei Ultra­schall­wand­ler wer­den ein­ge­setzt, um aus der defi­nier­ten Lei­tungs­geo­me­trie und den Lauf­zeit­un­ter­schie­den den Durch­fluss zu berech­nen. Der Mess­be­reich für die war­tungs­freie Durch­fluss­mes­sung mit Ultra­schall lieht im Fall der Thermo‑6 von HB‑Therm zwi­schen 0,4 und 50 L/min, die Mess­to­le­ranz bei ± 5 Pro­zent des gemes­se­nen Wer­tes + 0,1 L/min. Sowohl der Mess­be­reich als auch das Ver­hal­ten bei Pum­pen­ver­schleiß und die Reak­ti­ons­zeit sind bei die­sem Mess­ver­fah­ren als nach­hal­tig posi­tiv zu betrach­ten. Mit einer zuver­läs­si­gen Mes­sung und Über­wa­chung der Durch­flüs­se in par­al­lel geschal­te­ten Krei­sen kann zudem eine gleich­blei­bend hohe Tei­le­qua­li­tät sicher­ge­stellt wer­den. Die ein­zi­ge Vor­aus­set­zung für eine siche­re Mes­sung ist, dass das Medi­um schaum­frei bleibt.

Hohe Durch­fluss­ge­nau­ig­keit

Eini­ge Zah­len­bei­spie­le zei­gen, wie genau die­ses Maß­sys­tem arbei­tet. Die Durch­fluss­ge­nau­ig­keit bei 5 l/min liegt bei ± 0,35 L/min, die Durch­fluss­ge­nau­ig­keit bei 30 l/min bei ± 1,6 l/min. Mit einer Ultra­schall-Durch­fluss­mes­sung las­sen sich Ver­än­de­run­gen im Durch­fluss unmit­tel­bar erken­nen. Der Mess­be­reich ist groß und das gesam­te Sys­tem war­tungs­frei, da es unemp­find­lich gegen Schmutz ist und zudem ohne beweg­li­che Tei­le arbei­tet. Die Pro­zess­si­cher­heit ist hoch, eben­so die Mess­ge­nau­ig­keit auch bei gerin­gen Durch­flüs­sen. Da die Thermo‑6 Tem­pe­rier­ge­rä­te auf bewähr­ter Tech­no­lo­gie auf­bau­en und die­se mit inno­va­ti­ven Ent­wick­lun­gen kom­bi­nie­ren, sind die Gerä­te funk­tio­nell und ser­vice­freund­lich zugleich. 

Lebens­lan­ge Garan­tie auf die Heizung

Daher gewährt HB-Therm mit der Ein­füh­rung der Thermo‑6 nicht nur eine lebens­lan­ge Garan­tie auf die Hei­zung, son­dern auch auf die Durch­fluss­mes­ser. Ener­gie­ef­fi­zi­enz ist auch hier ein bedeu­ten­der Maß­stab. Denn nur, wenn der Durch­fluss stimmt und zudem kon­stant bleibt, kann der Anwen­der Qua­li­tät in Serie pro­du­zie­ren. Und das außer­dem zu ver­nünf­ti­gen Kos­ten. Die Fer­ti­gung von Aus­schuss wird unter­bun­den, noch bevor er ent­steht. Das sind Wer­te, die eine wirt­schaft­li­che Her­stel­lung erst ermöglicht.


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