ONI-Wär­me­tra­fo: Hid­den Cham­pi­on in „Best of Ger­man Industry“

ONI-Wär­me­tra­fo: Hid­den Cham­pi­on in „Best of Ger­man Industry“

In der von der Zeit Ver­lags­grup­pe prä­sen­tier­ten Kam­pa­gne „Best of Ger­man Indus­try“ sicher­te sich der „Hid­den Cham­pi­on“ ONI-Wär­me­tra­fo einen der 52 Plät­ze in der Erst­auf­la­ge des neu­en Nach­schla­ge­werks der deut­schen Indus­trie. Der Mit­tel­ständ­ler aus Lind­lar fin­det sich hier neben gro­ßen Unter­neh­men wie Sie­mens, BASF, Rit­t­al, der Har­ting Tech­no­lo­gy Group oder Schaeff­ler – vie­le davon Anwen­der von ONI-Pro­duk­ten. Die hier vor­ge­stell­ten Unter­neh­men haben Spit­zen­po­si­tio­nen im welt­wei­ten Wett­be­werb. Sie sind häu­fig Welt­markt­füh­rer und wie ONI oft Hid­den Cham­pi­ons made in Ger­ma­ny. Hier regie­ren nicht Beden­ken­trä­ger, son­dern ver­ant­wor­tungs­vol­le, inno­va­ti­ve und eben­so risi­ko­be­wuss­te Unter­neh­mer. Sie sind Vor­bil­der. Damit Deutsch­land nicht absteigt, son­dern auf­blüht und noch stär­ker wird.

Florian Langenscheidt (rechts), Herausgeber des neu in der Zeit Verlagsgruppe erschienenen Nachschlagewerks "Best of German Industry" überreicht den Porzellanpokal an Oni-Gründer Wolfgang Oehm. Der Kältetechnik-Spezialist aus Lindlar ist ein Hidden Champion aus dem deutschen Mittelstand und eines von nur 52 Unternehmen, das es in die Erstauflage des neuen Standardwerks der Industrie geschafft haben. - Bild: Zeit Verlagsgruppe
Flo­ri­an Lan­gen­scheidt (rechts), Her­aus­ge­ber des neu in der Zeit Ver­lags­grup­pe erschie­ne­nen Nach­schla­ge­werks „Best of Ger­man Indus­try“ über­reicht den Por­zel­lan­po­kal an Oni-Grün­der Wolf­gang Oehm. Der Käl­te­tech­nik-Spe­zia­list aus Lind­lar ist ein Hid­den Cham­pi­on aus dem deut­schen Mit­tel­stand und eines von nur 52 Unter­neh­men, das es in die Erst­auf­la­ge des neu­en Stan­dard­werks der Indus­trie geschafft haben. – Bild: Zeit Verlagsgruppe

Dass vie­le Unter­neh­men in ihren Sys­te­men und Anla­gen seit Jahr­zehn­ten weni­ger Ener­gie ver­brau­chen als frü­her, ver­dan­ken sie Wolf­gang Oehm. Er grün­de­te 1983 in Lind­lar, Nord­rhein-West­fa­len, das Unter­neh­men ONI-Wär­me­tra­fo. Das gilt heu­te als Pio­nier in Sachen Ent­wick­lung und Bau ener­gie­spa­ren­der Sys­tem­lö­sun­gen für Industriebetrieb. 

Hid­den Cham­pi­on sorgt für Energieeffizienz

Mit der Ent­wick­lung des welt­weit ers­ten Wär­me­rück­ge­win­nungs­sys­tems für Kunst­stoff­ma­schi­nen im Jahr 1982 schrieb Oehm Geschich­te. Heu­te ist ONI ein welt­weit füh­ren­des Unter­neh­men in der Pla­nung und eben­so im Bau effi­zi­enz­op­ti­mier­ter Anla­gen und Sys­te­me.

Im Fokus
Best of Ger­man Indus­try
In wirt­schaft­lich dis­rup­ti­ven Zei­ten, in denen alte Gewiss­hei­ten bei­na­he über Nacht neu­en Her­aus­for­de­run­gen wei­chen, über­nimmt die deut­sche Indus­trie häu­fig die Initia­ti­ve. Deut­sche Welt­markt­füh­rer und so man­cher Hid­den Cham­pi­on sor­gen nicht nur für sta­bi­le Ver­hält­nis­se in tur­bu­len­ten Zei­te. Son­dern sie ent­wi­ckeln mit zahl­rei­chen oft hoch­kom­ple­xen Inno­va­tio­nen Lösun­gen für die Pro­ble­me von heu­te und mor­gen . „Ger­man Stan­dards – Best of Ger­man Industry“ist ein von der Zeit Ver­lags­grup­pe her­aus­ge­ge­be­nes Nach­schla­ge­werk, das zahl­rei­che span­nen­de Unter­neh­mens­ge­schich­ten erzählt. Und die ver­mit­teln dar­über hin­aus in Sum­me Ver­trau­en in unse­re Zukunft.

Das Unter­neh­men ent­wi­ckelt und baut Anla­gen für die Berei­che Kühl- und Käl­te­tech­nik, Wär­me­rück­ge­win­nung sowie Klima‑, Lüf­tungs- und Rein­raum­tech­nik. Dar­über hin­aus auch für Druck­luft­sys­te­me, Block­heiz­kraft­wer­ke mit erfor­der­li­cher Peri­phe­rie sowie seit 2018 Kühl­was­ser-Behand­lungs­sys­te­me, die ohne den Ein­satz von Bio­zid auskommen. 

Ver­dient in „Best of Ger­man Industry“

Zukunfts­ori­en­tiert aus­ge­rich­tet setzt ONI zudem ver­stärkt auf nach­hal­ti­ge Käl­te­tech­no­lo­gien, etwa mit natür­li­chen Käl­te­mit­teln, oder auf hoch­ef­fi­zi­en­te Wär­me­pum­pen­tech­nik. ONI belie­fert bereits mehr als 6200 Indus­trie­an­wen­der in mehr als 70 Län­dern der Welt. Vom klei­nen, mit­tel
stän­di­schen Unter­neh­men bis zum gro­ßen, glo­bal agie­ren­den Konzern.


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