Hasco: Spi­ral­ker­ne aus Edel­stahl zum Ein­satz in anspruchs­vol­len Temperieranwendungen

Hasco: Spi­ral­ker­ne aus Edel­stahl zum Ein­satz in anspruchs­vol­len Temperieranwendungen

Der Lüden­schei­der Nor­ma­li­en­her­stel­ler Hasco hat sei­ne Spi­ral­ker­ne Z9611/…, Z9612/… jetzt auch in Vari­an­ten als Spi­ral­ker­ne aus Edel­stahl in sein Pro­gramm auf­ge­nom­men. Im Werk­zeug- und For­men­bau kom­men sehr häu­fig Form­ker­ne zum Ein­satz, bei denen eine kon­tur­na­he Küh­lung erfor­der­lich ist. Spi­ral­ker­ne ermög­li­chen eine effek­ti­ve und zudem kon­tur­na­he Tem­pe­rie­rung ent­lang der Boh­rungs­wand. Sie sol­len so einen effi­zi­en­ten Wär­me­über­gang sowie außer­dem eine homo­ge­ne Tem­pe­rie­rung der Form­ker­ne gewährleisten.

Spiralkerne ermöglichen eine effektive konturnahe Temperierung. In ihrer Ausführung aus Edelstahl versprechen sie einen effizienten Wärmeübergang sowie eine homogene und nachhaltig hochwertige  Temperierung der Formkerne, die nicht von Korrosion beeinträchtigt werden kann. - Bild: Hasco
Spi­ral­ker­ne ermög­li­chen eine effek­ti­ve kon­tur­na­he Tem­pe­rie­rung. In ihrer Aus­füh­rung aus Edel­stahl ver­spre­chen sie einen effi­zi­en­ten Wär­me­über­gang sowie eine homo­ge­ne und nach­hal­tig hoch­wer­ti­ge Tem­pe­rie­rung der Form­ker­ne, die nicht von Kor­ro­si­on beein­träch­tigt wer­den kann. – Bild: Hasco

Hasco hat Spi­ral­ker­ne schon seit lan­ger Zeit in zahl­rei­chen ver­schie­de­nen bewähr­ten Aus­füh­run­gen aus Kunst­stoff, Alu­mi­ni­um und Mes­sing im Pro­gramm. Jetzt ergänz­te der Nor­ma­li­en­spe­zia­list sein Port­fo­lio um Spi­ral­ker­ne aus Edel­stahl. Die­se Vari­an­ten bestehen aus dem Qua­li­täts­werk­stoff 1.4305.

Spi­ral­ker­ne aus Edel­stahl sor­gen für mehr Effi­zi­enz in der Produktion

Damit wer­den Anwen­dun­gen erschlos­sen, die beson­de­re Anfor­de­run­gen an das Mate­ri­al der For­men haben. Zudem wird ver­hin­dert, dass das Medi­um die Wän­de der Kühl­ka­nä­le angreift und so Kor­ro­si­on den Wär­me­über­gang mit der Zeit immer inef­fi­zi­en­ter macht. Neben kon­stant kur­zen Zyklus­zei­ten pro­fi­tiert damit der Anwen­der auch von einer gerin­ge­ren Stö­rungs­an­fäl­lig­keit der Spi­ral­ker­ne aus Edel­stahl und damit von län­ge­ren Wartungsintervallen.

Im Fokus
Edel­stahl als uni­ver­sell ein­setz­ba­rer Werk­stoff
Nicht nur wegen sei­ner sehr guten Bestän­dig­keit gegen elek­tro­che­mi­sche Kor­ro­si­on ermög­licht der Werk­stoff Edel­stahl ein effek­ti­ves und homo­ge­nes Tem­pe­rie­ren auch in der Medi­zin- und Rein­raum­tech­nik. Die deut­lich ver­bes­ser­te Medi­en­be­stän­dig­keit der Spi­ral­ker­ne aus Edel­stahl garan­tiert dem Anwen­der eine deut­li­che Ver­län­ge­rung der War­tungs­in­ter­val­le. Und somit letzt­end­lich eine effi­zi­en­te­re Her­stel­lung der Kunststoffteile.

Die neu­en exklu­siv von Hasco ange­bo­te­nen Spi­ral­ker­ne aus Edel­stahl ist unter der Modell­be­zeich­nung Z9611/… als ein­gän­gi­ge und  zudem mit der Bezeich­nung Z9612/… auch als zwei­gän­ge Aus­füh­rung ab Lager ver­füg­bar. Sie kom­plet­tie­ren das Hasco-Port­fo­lio an Spi­ral­ker­nen. Und sie run­den dar­über hin­aus das kürz­lich vor­ge­stell­te Tem­pe­rier­pro­gramm in Edel­stahl des Kom­plett­an­bie­ters aus Lüden­scheid wei­ter ab.


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