Mil­lu­ten­sil: Tuschier­pres­sen mit Dreh­tel­ler für Mehrkomponentenwerkzeuge

Mil­lu­ten­sil: Tuschier­pres­sen mit Dreh­tel­ler für Mehrkomponentenwerkzeuge

Das inno­va­ti­ve Unter­neh­men Mil­lu­ten­sil bie­tet Tuschier­pres­sen mit Dreh­tel­ler für Mehr­kom­po­nen­ten­werk­zeu­ge in unter­schied­li­chen Bau­grö­ßen. Mit den Anla­gen aus der Blue Line hat das Unter­neh­men eine brei­te Palet­te von hoch­prä­zi­sen Tuschier­pres­sen für den Werk­zeug- und For­men­bau im Pro­gramm. Dar­über hin­aus gehö­ren auch Werk­zeug­öff­ner für die schnel­le Mon­ta­ge, War­tung und Repa­ra­tur von Werk­zeu­gen zum Port­fo­lio der Blue Line. Die Tuschier­pres­sen der BV-Bau­rei­he und der MIL-Bau­rei­hen sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zum „Sta­te of the Art“ in der Bran­che avan­ciert. Und zahl­rei­che nam­haf­te Werk­zeug- und For­men­bau­er in Deutsch­land haben inzwi­schen eine oder sogar meh­re­re Tuschier­pres­sen des ita­lie­ni­schen Pre­mi­um-Her­stel­lers im Einsatz.

Millutensil bietet unter anderem Tuschierpressen mit Drehteller für Mehrkomponentenwerkzeuge in unterschiedlichen Baugrößen. Mit den Anlagen aus der Blue Line hat das Unternehmen eine breite Palette von hochpräzisen Tuschierpressen für den Werkzeug- und Formenbau im Programm. - Bild: Hofmann
Mil­lu­ten­sil bie­tet unter ande­rem Tuschier­pres­sen mit Dreh­tel­ler für Mehr­kom­po­nen­ten­werk­zeu­ge in unter­schied­li­chen Bau­grö­ßen. Mit den Anla­gen aus der Blue Line hat das Unter­neh­men eine brei­te Palet­te von hoch­prä­zi­sen Tuschier­pres­sen für den Werk­zeug- und For­men­bau im Pro­gramm. – Bild: Hofmann

Das Tuschie­ren hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ste­tig wei­ter an Bedeu­tung gewon­nen. Denn auf­grund der Kos­ten- und Ter­min­si­tua­ti­on sind Kor­rek­tur­schlei­fen auf den Pro­duk­ti­ons­an­la­gen der Kun­den mit ihren hohen Stun­den­sät­zen und durch­gän­gi­gen Aus­las­tun­gen kaum mehr mög­lich. Immer mehr ist der Werk­zeug­bau­er gefor­dert, ein Werk­zeug abzu­lie­fern, das sich direkt ab Werk­zeug­bau und ohne wei­te­res Nach­bes­sern – qua­si plug&play – direkt in die Pro­duk­ti­on inte­grie­ren lässt. Das gilt umso mehr bei kom­ple­xen Werk­zeu­gen. Dar­über hin­aus auch für Mehr­kom­po­nen­ten­werk­zeu­ge. Hier haben sich die Tuschier­pres­sen als preis­wer­te, akku­ra­te Qua­li­ty Gates eta­bliert, die zudem unkom­pli­ziert Kor­rek­tu­ren am Werk­zeug ermög­li­chen. Auf der Tuschier­pres­se erfol­gen all die­se Arbei­ten schnell und zudem zu einem rela­tiv gerin­gen Maschinenstundensatz.

Tuschier­pres­sen als Qua­li­ty Gate für Mehrkomponentenwerkzeuge

Mil­lu­ten­sil hat sich inzwi­schen welt­weit als Syn­onym für Tuschier­pres­sen durch­ge­setzt. Die hoch­prä­zi­sen Maschi­nen unter­stüt­zen die Prä­zi­si­ons­ex­per­ten im Werk­zeug- und For­men­bau wirk­sam in ihrer Arbeit. So erleich­tern sie das Ein­stel­len, Über­prü­fen und Repa­rie­ren der immer kom­ple­xer wer­den­den For­men und Werk­zeu­ge. Bis heu­te hat das ita­lie­ni­sche Unter­neh­men welt­weit Hun­der­te sei­ner Blue-Line-Pro­duk­te an füh­ren­de Unter­neh­men auf allen Kon­ti­nen­ten gelie­fert, vor allem im Auto­mo­bil­sek­tor. Spe­zi­ell für die­seb Bereich, in dem die Anfor­de­run­gen nach wie vor stei­gen und außer­dem die Mar­gen sehr klein sind, haben die Exper­ten bei Mil­lu­ten­sil ein beträcht­li­ches Fach­wis­sen ent­wi­ckelt. Auf die­sem umfang­rei­chen Exper­ten wis­sen basiert eine kon­ti­nu­ier­li­che tech­ni­sche Ver­bes­se­rung im Unternehmen.

Im Fokus
Mil­lu­ten­sil Blue Line
Die Blue Line fasst Mil­lu­ten­sils High-End-Lösun­gen im Bereich hoch­prä­zi­ser Tuschier­pres­sen zusam­men. Die Blue Line umfasst die Pres­sen der BV-Serie, der MIL-Serie sowie Werk­zeug­öff­ner und Tool­mo­ver. Die Model­le der MIL-Serie decken das Tuschie­ren mitt­le­rer und gro­ßer For­men ab. Vie­le der Model­le gibt es als Boden­ver­si­on oder in einer Gru­ben­ver­si­on. Die meis­ten der Tuschier­pres­sen las­sen sich zudem per Sie­mens-SPS über ein benut­zer­freund­li­ches Gra­phik­be­dien­feld via Touch-Panel steu­ern. Und sie las­sen sich mit einem Dreh­tisch für Mehr­kom­po­nen­ten­werk­zeu­ge ausrüsten.

Der Auf­bau der Pres­sen des ita­lie­ni­schen Her­stel­lers ist ange­sichts ihrer Tisch­grö­ßen bis­lang ein­zig­ar­tig. Denn anders als sonst bei Model­len in die­ser Grö­ßen­ord­nung üblich sit­zen die Hydrau­lik­zy­lin­der zwi­schen den Säu­len der Pres­se. Das erlaubt eine ech­te Steue­rung und nicht nur die blo­ße Über­wa­chung der Par­al­le­li­tät der obe­ren zur unte­ren Tisch­plat­te. Klas­si­sche 4‑Säu­len-Pres­sen, bei denen die Zylin­der in der Regel ja in der Tisch­mit­te posi­tio­niert sind, kön­nen dies bau­art­be­dingt nicht. Ein wei­te­rer Vor­teil der seit­li­chen Posi­tio­nie­rung der Zylin­der ist die dras­tisch redu­zier­te Bau­hö­he. Das kommt ins­be­son­de­re tra­di­tio­nel­len Betrie­ben, die orga­nisch gewach­sen sind und nur über eine beschränk­te Hal­len­hö­he ver­fü­gen, sehr entgegen.

Intel­li­gen­te Bau­wei­se für Tuschierpressen

Die Tuschier­pres­sen der BV-Serie kom­men in ers­ter Linie bei der Mon­ta­ge, Ein­stel­lung, Über­prü­fung und Repa­ra­tur von klei­nen und mitt­le­ren Werk­zeu­gen zum Ein­satz. Unter and­rem bei Spalt‑, Einstell‑, War­tungs- und Pro­be­vor­gän­gen. Die Pres­sen sind für Werk­zeu­ge und For­men aus den Berei­chen Ther­mo­plas­te, Druck­guss, Duro­plast, Gum­mi und Stan­zen geeignet.

Die Tuschierpressen von Millutensil zeichnen sich mit einem hohen Grad an Ergonomie aus. So lässt sich der Obertisch dieses MIL-Modells in eine ergonomisch günstige Position bringen. - Bild: Pergler Media
Die Tuschier­pres­sen von Mil­lu­ten­sil zeich­nen sich mit einem hohen Grad an Ergo­no­mie aus. So lässt sich der Ober­tisch die­ses MIL-Modells in eine ergo­no­misch güns­ti­ge Posi­ti­on brin­gen. – Bild: Perg­ler Media

Die sehr robus­te Kon­struk­ti­on der BV-Bau­rei­he basiert auf einem geschweiß­ten und nor­ma­li­sier­ten Stahl­un­ter­bau und einer Grund­plat­te aus Guss. Für die Maschi­nen ver­wen­det Mil­lu­ten­sil aus­schließ­lich Kom­po­nen­ten von nam­haf­ten Her­stel­lern. So stammt bei­spiels­wei­se das Hydrau­lik­sys­tem von Bosch-Rex­roth und Hawe; die Elek­trik­an­la­ge besteht aus Bau­tei­len von Sie­mens, Schnei­der Elek­trik, Phoe­nix Con­ta­ct und Weid­mül­ler. Dies garan­tiert eine all­ge­mein gute Funk­tio­na­li­tät der Pres­se, und Tei­le las­sen sich schnell in der gan­zen Welt beschaffen.

Optio­nen von Dreh­tel­ler bis Kernzug

Der Anwen­der kann bei der BV-Bau­rei­he die obe­re Plat­te sehr prä­zi­se ver­ti­kal mit­tels hydrau­li­scher Betä­ti­gung auf den vier Füh­rungs­säu­len ver­fah­ren. Ein Unter­set­zungs­ge­trie­be ermög­licht das Kip­pen um 360°. Vier hydrau­lisch betä­tig­te Index­bol­zen stel­len die obe­re Plat­ten­klem­mung in exakt hori­zon­ta­ler Posi­ti­on sicher. Die unte­re Plat­te ist hydrau­lisch aus­fahr­bar und fährt auf Kugel­la­gern. Sie ermög­licht es, den unte­ren Teil des Werk­zeugs oder der Form aus der Pres­se in eine opti­ma­le, ergo­no­mi­sche Arbeits­po­si­ti­on zu brin­gen. Bei der E‑Serie der BV-Bau­rei­he lässt sich zudem der Unter­tisch in belie­bi­gen Win­keln um bis zu 75° oder bis zu 90° in eine für die Bear­bei­tung opti­ma­le Posi­ti­on kip­pen. Alle Funk­tio­nen kann der Anwen­der kom­for­ta­bel über das Touch­pa­nel aus­füh­ren. Das kleins­te Modell der BV-Bau­rei­he, die BV 25 P, bie­tet eine Auf­spann­flä­che von 770 x 660 mm. Das größ­te Modell, die BV 34/35 E, bie­tet 2000 x 1500 mm.

Die Tuschierpressen von Millutensil lassen sich per Touchscreen schnell, sicher und einfach bedienen. Auch die verschiedenen Zyklen und der Drehtisch sind von hier aus zu steuern. - Bild: Pergler Media
Die Tuschier­pres­sen von Mil­lu­ten­sil las­sen sich per Touch­screen schnell, sicher und ein­fach bedie­nen. Auch die ver­schie­de­nen Zyklen und der Dreh­tisch sind von hier aus zu steu­ern. – Bild: Perg­ler Media

Für mitt­le­re bis gro­ße Werk­zeu­ge hat Mil­lu­ten­sil die MIL-Bau­rei­he im Pro­gramm. Hier rei­chen die ver­füg­ba­ren Plat­ten­grö­ßen von mini­mal 1200 x 1000 mm bei den Model­len MIL 122–123 bis maxi­mal 5000×2500 mm bei dem Modell MIL 509. Mit die­ser Grö­ße kön­nen Werk­zeug­ma­cher selbst größ­te For­men wie etwa Stoß­fän­ger­werk­zeu­ge für die Kunst­stoff­sprit­ze­rei pro­duk­ti­ons­fer­tig vor­be­rei­ten. Und zwar ohne läs­ti­gen Werk­statt­tou­ris­mus und mit einer mini­ma­len Zahl an Kor­rek­tur­schlei­fen. Die MIL-Serie umfasst zwei Lini­en: Die Clas­sic- und die Com­pact-Serie, in ver­schie­de­nen Model­len aus­ge­führt, abhän­gig von der Grö­ße und Kapa­zi­tät der Platten.

Mehr­kom­po­nen­ten­werk­zeu­ge umfas­send prüfen

Bei den Werk­zeug- und For­men-Tuschier­pres­sen der tra­di­tio­nel­len MIL/Clas­sic-Bau­rei­he befin­det sich die Tischaus­fahrt seit­lich, zur schma­len Sei­te der Pres­se hin. Sie wer­den typi­scher­wei­se in den Berei­chen Kunst­stoff, Gum­mi und Druck­guss ein­ge­setzt. Die­se Lösung ermög­licht eine Nei­gung der aus­zieh­ba­ren Plat­te an der kur­zen Sei­te bis zu 70° auf bei­den Sei­ten. Bei die­ser Ver­si­on ist auch die obe­re Plat­te an der kur­zen Sei­te von 100° auf 180° schwenkbar.

Die Tuschierpressen der MIL-Baureihe sind für mittlere und große Werkzeuge gedacht. Auch diese Baugröße kann ab Werk mit einem Drehteller für das Überprüfen von Mehrkomponentenwerkzeugen ausgestattet werden. - Bild: Pergler Media
Die Tuschier­pres­sen der MIL-Bau­rei­he sind für mitt­le­re und gro­ße Werk­zeu­ge gedacht. Auch die­se Bau­grö­ße kann ab Werk mit einem Dreh­tel­ler für das Über­prü­fen von Mehr­kom­po­nen­ten­werk­zeu­gen aus­ge­stat­tet wer­den. – Bild: Perg­ler Media

Die MIL/Clas­sic-Serie bie­tet gro­ße Vor­tei­le im Ver­gleich zu ande­ren Lösun­gen mit Dre­hung an der lan­gen Sei­te. Unter ande­rem eine bes­se­re Arbeits­er­go­no­mie, die dem Bedie­ner einen ein­fa­chen Zugang zu jedem Form­teil zudem ohne Ver­wen­dung von zusätz­li­chen Stu­fen ermög­licht. Die Linie bie­tet zudem eine redu­zier­te Gesamt­hö­he über dem Boden, was oft die Mehr­kos­ten für Fun­da­men­te redu­ziert. Die brei­te Pres­sen­struk­tur sorgt für eine grö­ße­re Sta­bi­li­tät. Die bei­den Form­hälf­ten befin­den sich auf der glei­chen Sei­te, so dass die Bedie­ner einen Über­blick über die gesam­te Form haben und beque­mer arbei­ten kön­nen Es ist auch mög­lich, mit einer optio­na­len Ein­heit spe­zi­el­le Wach­se mit gerin­gem Druck in die Form zu sprit­zen, um die Qua­li­tät vor der Pro­duk­ti­on zu über­prü­fen und zu garantiere

Von Spritz­guss bis Druckguss

Die Tuschier­pres­sen der MIL/­Com­pact-Serie sind eine Neue­rung, die ihre Stär­ken bei­spiels­wei­se bei der Opti­mie­rung der Jus­tie­rung im Druck­guss­be­reich aus­spie­len kann. Die Com­pact-Model­le haben den aus­zieh­ba­ren Plat­ten­aus­gang auf ihrer Rück­sei­te, zur längs­ten Sei­te des Säu­len­zwi­schen­raums hin. Im Druck­guss­be­reich sind die For­men zwar rela­tiv klein. Aber sie sind oft mit inter­nen Gleit­bet­ten aus­ge­stat­tet, die von sehr lan­gen Hilfs­zy­lin­dern ange­trie­ben wer­den. Damit kön­nen sich die Gesamt­ab­mes­sun­gen der Form erheb­lich vergrößern.

Auch für die Pressen der BV-Reihe gibt es den Drehtisch als Option. So können auch kompaktere Mehrkomponentenwerkzeuge umfassend überprüft werden. - Bild: Millutensil
Auch für die Pres­sen der BV-Rei­he gibt es den Dreh­tisch als Opti­on. So kön­nen auch kom­pak­te­re Mehr­kom­po­nen­ten­werk­zeu­ge umfas­send über­prüft wer­den. – Bild: Millutensil

Daher bie­ten die Pres­sen der MIL/­Com­pact-Serie erheb­li­che Vor­tei­le etwa bei Jus­tier­ar­bei­ten. Die rela­tiv klei­ne und damit kos­ten­güns­ti­ge­re Maschi­ne ermög­licht die schnel­le­re Abschrei­bungs­zeit der Inves­ti­ti­on. Sie ermög­li­chen auch die Hand­ha­bung von Werk­zeu­gen mit sehr lan­gen Hilfs­zy­lin­dern, ohne dass die­se demon­tiert wer­den müs­se. Das bedeu­tet in den meis­ten Fäl­len außer­dem einen erheb­li­chen Zeit­ge­winn. Zudem bie­tet die Bau­rei­he die Mög­lich­keit, den Plat­ten­aus­gang auf der Rück­sei­te mit spe­zi­el­len Ver­fahr­we­gen zu gestalten.

Tuschier­pres­se mit Dreh­tel­ler für pro­duk­ti­ons­rei­fe Mehrkomponentenwerkzeuge

 Die Pres­sen bei­der MIL-Lini­en sind zudem in zwei Vari­an­ten erhält­lich: die Boden­ver­si­on und die Gru­ben­ver­si­on. Unter ande­rem für das Tuschie­ren von Mehr­kom­po­nen­ten­werk­zeu­gen las­sen sich die Pres­sen mit einem Dreh­tel­ler aus­stat­ten. Um Werk­zeu­ge unter mög­lichst pro­duk­ti­ons­na­hen Bedin­gun­gen prü­fen zu kön­nen, las­sen sich auf den Pres­sen unter ande­rem auch Tro­cken­lauf­zy­klen, Syn­chron­fahr­ten und einen Zyklus zur Trenn­kan­ten­ver­fes­ti­gung oder den Läpp­zy­klen aus­füh­ren. Mit die­sen Zyklen kön­nen Anwen­der zudem die Eigen­schaf­ten der Werk­zeu­ge gezielt verbessern. 

Das kleinste Modell der MIL-Baureihe ist die MIL123 - hier in der grünen Hausfarbe von Hofmann in Lichtenfels. - Bild: Pergler Media
Das kleins­te Modell der MIL-Bau­rei­he ist die MIL123 – hier in der grü­nen Haus­far­be von Hof­mann in Lich­ten­fels. – Bild: Perg­ler Media

Tuschier­pres­sen haben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren deut­lich an Bedeu­tung gewon­nen. So sind die­se Maschi­nen für die Kun­den der Werk­zeug­bau­er, die Spritz­gie­ßer, inzwi­schen ein deut­li­ches Indiz dafür, dass die Werk­zeu­ge aus­ge­reift, pro­duk­ti­ons­fer­tig und ohne über­flüs­si­ge Kor­rek­tur­schlei­fen auf die Spritz­gieß­ma­schi­ne kom­men. So muss die Spritz­gie­ße­rei zudem kei­ne teu­re Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tät für ein lan­ges Ein­fah­ren und Abstim­men des Werk­zeugs auf­wen­den. gera­de heu­te ein wich­ti­ger Wett­be­werbs­vor­teil im Kampf um Aufträge.


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