Hahn+Kolb: Mess­schie­ber mit Funkschnittstelle

Hahn+Kolb: Mess­schie­ber mit Funkschnittstelle

Werk­zeug-Sys­tem­lie­fe­rant Hahn+Kolb prä­sen­tiert den Atorn-Taschen­mess­schie­ber: Das hand­li­che Mess­in­stru­ment kann dank sei­ner inte­grier­ten Funk­schnitt­stel­le Mess­ergeb­nis­se sicher und ohne Kabel­an­bin­dung über­tra­gen. Damit wer­den Able­se- und Ein­ga­be­feh­ler beim manu­el­len Über­neh­men der Daten sicher ver­mie­den. Das kom­pak­te Gerät hat ein ergo­no­mi­sches Design und lässt sich sich bequem über­all­hin mit­neh­men. Das kon­trast­rei­che digi­ta­len Dis­play des Taschen­mess­schie­bers ermög­licht es, die Mess­ergeb­nis­se schnell und ein­fach abzulesen. 

Werkzeug-Systemlieferant Hahn+Kolb bietet mit dem neuen Messschieber die direkte Einbindung der Messwerte in die digitale Welt. - Bild: Hahn+Kolb
Werk­zeug-Sys­tem­lie­fe­rant Hahn+Kolb bie­tet mit dem neu­en Mess­schie­ber die direk­te Ein­bin­dung der Mess­wer­te in die digi­ta­le Welt. – Bild: Hahn+Kolb

Mit einer benut­zer­freund­li­chen Menü­füh­rung stellt der Werk­zeug-Sys­tem­lie­fe­rant die opti­ma­le Anwend­bar­keit sicher. In die Ent­wick­lung des digi­ta­len Taschen­mess­schie­bers sind zahl­rei­che Erfah­run­gen aus dem All­tag der Werk­statt­pra­xis ein­ge­flos­sen – die Ent­wick­ler haben ihm eini­ge Fea­tures mit­ge­ge­ben, die das Mes­sen vor Ort für den Anwen­der deut­lich erleich­tern. So lässt sich der Tas­ter klas­sisch über die ON-Tas­te ein­schal­ten, er akti­viert sich aber auch, sobald der Schie­ber bewegt wird. Und die Null­po­si­ti­on wird über eine Tas­ten­sper­re gesi­chert – so kann sie nicht unbe­ab­sich­tigt ver­än­dert werden.

Im Fokus
Mess­schie­ber
So archa­isch das Mes­sen mit dem Mess­schie­ber in Zei­ten von Laser­ver­mes­sung und im Nano­me­ter­be­reich mes­sen­den Koor­di­na­ten­mess­ma­schi­nen auf den ers­ten Blick erschei­nen mag – im Werk­stattall­tag sind sie unver­zicht­bar. Die Vor­tei­le des Mess­schie­bers sind eine rela­tiv hohe Mess­ge­nau­ig­keit, dazu sind sie schnell und ein­fach zu bedie­nen. Sie sind je nach Aus­füh­rung robust und für den rau­en Werk­stattall­tag geeig­net, und sie sind rela­tiv preis­wert. Ande­rer­seits ist die Qua­li­tät der Mes­sung auch vom Bedie­ner abhän­gig: Die Wie­der­hol­ge­nau­ig­keit der Mess­schie­ber ist auf­grund der vari­ie­ren­den Mess­kraft im Ver­gleich zu ande­ren Mess­ge­rä­ten nied­ri­ger, und die Mess­un­si­cher­heit ist meist grö­ßer, als es die Auf­lö­sung der Anzei­ge signa­li­siert. Trotz ihrer Schwä­chen: Für das schnel­le Ermit­teln eines Län­gen­ma­ßes sind Mess­schie­ber meist die mit Abstand ratio­nells­te Option.

Der Atorn-Mess­schie­ber ver­fügt über geläpp­te Füh­rungs­flä­chen, damit ein gleich­mä­ßi­ger Lauf des Schie­bers gewähr­leis­tet ist. Die erhöh­ten Füh­rungs­bah­nen sor­gen für einen zusätz­li­chen Schutz des Maß­sta­bes. Das Gerät ent­spricht dem Schutz­grad IP 67: Das Gehäu­se des Mess­schie­bers ist staub­dicht. Sogar kurz­zei­ti­ges Unter­tau­chen in Was­ser kann dem Mess­in­stru­ment nichts anha­ben. Damit ist der klei­ne Hel­fer gut für Mess­auf­ga­ben an der Pro­duk­ti­ons­ma­schi­ne gerüstet.


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